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Am 3. März war es soweit! HIPSTER HOME stellte zum ersten Mal auf dem Kreativmarkt „all good things“ für handgemachte Produkte aus. Der Markt war ebenfalls eine Premiere. Er fand im Rahmen der Munich Creative Business Week statt. Lest hier, wie ich das Event erlebt habe!

Hipster Home präsentiert Bilder auf einem Kreativmarkt in München
Schon allein der Vorabend brachte mich ganz schön ins Schwitzen. Knapp 40 handgemalte, abstrakte Leinwandbilder und Wandbilder gut verpacken und in fünf große Kisten verstauen. Alle wichtigen Utensilien wie Visitenkarten, Verpackungsmaterial, Schere, Klebeband, Stift, Papier etc. zusammensuchen und bündeln. Dann, am sehr späten Abend (ca. gegen 22:30 Uhr), ab ins Auto damit. Dazu gesellten sich noch 50er Jahre Couchtisch, Staffelei und zwei Hocker zum Sitzen. Was man nicht alles braucht für so einen Kreativmarkt…

Am nächsten Tag musste ich selbstverständlich früh raus. 7:30 Uhr Abfahrt zur Reithalle in Nordschwabing. Mit im Gepäck hatte ich eine sehr gute Freundin – Gemma. Spanierin und Verkaufstalent! 🙂 An dieser Stelle nochmal vielen Dank für die große Unterstützung!

Bei unserer Ankunft waren einige schon am Werkeln. Und wir – nach der Entladung des Autos – auch. Es war gar nicht so einfach, die Bilder so zu positionieren, dass sie 1. alle gut sichtbar waren und 2. ein harmonisches, gelungenes Gesamtbild ergaben. Nach etwa zwei Stunden hatten wir es aber geschafft und sogar noch Zeit für eine kleine Pause mit Orangentee. Lecker!

Stände auf einem Kreativmarkt in München

Kreativmarkt startet pünktlich

Ab 11 Uhr war es dann soweit. Die ersten Leute liefen ein und machten sich auf die Suche nach handgemachten Unikaten. Es gab viel hübsche Sachen. Schmuck, Postkarten, Fotodrucke, Lampenschirme, Kleidung, Schals, Produkte aus Beton. Was ich besonders interessant fand, war die Idee von „Housejungle„. Hängende Pflanzenbommel, inspiriert von der japanischen botanischen Kunstform Kokedama. Ein völlig neuer Weg um das „Grün“ in Stadtwohnungen zu bringen. Hat mir gefallen!

Handgemachte, hängende Pflanzenbommel, inspiriert von der japanischen botanischen Kunstform Kokedama auf einem kreativmarkt
Stand mit hangemachten Lampenschirmen auf einem Kreativmarkt

Positive Reaktionen

In erster Linie war ich aber gespannt wie die Leute auf meine abstrakten Bilder reagierten. Denn darum ging es mir. Die Gemälde einem großen Publikum zu präsentieren und Feeback einzusammeln. Ob ich dabei auch eines der Werke vekaufte, war dabei zweitrangig. Nach kuzer Zeit kamen die ersten Interessenten. Es fielen Kommentare wie „schöne Bilder“ und „mir gefallen die Farben“ oder „sehr schöne Sachen“. Das machte mich glücklich und gab mir das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein. Ich verteilte fleißig Visitenkarten und verkaufte am Endes des Tages sogar sieben Bilder. Ich war zufrieden! Der nächste Kreativmarkt in München kann kommen!

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