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Irgendwann hat man sich an rosa Wölkchen und hellblauen Sternchen einfach satt gesehen. Manchmal schon sobald die Schwangerschaftshormone dem normalen Alltag mit Baby weichen mussten und man feststellt: Eigentlich sollte ein Babyzimmer doch auch die Eltern ansprechen.

 

Logo, wenn wir auf kompletten Minimalismus in Hartweiß oder alles in Rabenschwarz stehen, wirkt sich das gegebenenfalls negativ auf die Entwicklung des Kindes aus. Aber gegen ein Farbkonzept, das auch Erwachsene mögen, Möbel, die mitwachsen und Accessoires, die auch mal im Wohnzimmer liegen bleiben dürfen, ist wirklich nichts einzuwenden.

 

Ein Teppich kann wahre Kunst sein

Da wäre zu erst einmal die Sache mit dem Kinderzimmerteppich. Da bleibt oft nur die Wahl zwischen kitschig und IKEA – und damit leider auch meist omnipräsent. Oder aber man entdeckt ein Interior-Juwel wie den Teppich bei Curtis&Curtis am Wiener Platz in München.

Inhaberin Stefanie Sobisch bringt von ihren Reisen großartige Einrichtungsideen und -gegenstände mit, die sie in ihrer Boutique zu Gesamtkunstwerken arrangiert, die man am liebsten gleich genauso übernehmen würde.

Aber auch Einzelstücke können in den eigenen vier Wänden schon wahre Wunder bewirken. Wie der handgefertigte Teppich aus Afghanistan, der nicht nur extrem dekorativ ist, sondern mit seinen bezaubernden Farben und den detailverliebten Fisch-Darstellungen auch die kindliche Fantasie und ihren Entdeckergeist anregt. Nebenbei unterstützt man mit dem Kauf auch noch das jahrtausendealte Kunsthandwerk in einem der wohl momentan kriegsgeschädigtsten Länder der Welt. 190x154cm, um 849 Euro, gesehen bei Curtis&Curtis.

Babyzimmer-Möbel die Mitwachsen

Eine richtige Wickelkommode braucht man meistens nur im ersten Jahr. Danach werden die Kleinen meist so mobil und wendig, dass man die Pampers fast besser auf dem Teppich oder dem Elternbett wechselt. Umso besser, wenn der Wickelaufsatz mit wenigen Handgriffen abmontiert ist und die hübsche Kommode immer noch praktischen Stauraum im Kinderzimmer bietet. Um 1.390 Euro, gesehen bei Curtis&Curtis. Es gibt noch keinen Online-Shop, auf Wunsch werden die Produkte aber selbstverständlich auch versandt.

Die tollen Statement-Kissen  – damit kann man ja gar nicht früh genug anfangen – dürfen natürlich bleiben! Erst verzaubern sie den Wickeltisch in eine Kuschellandschaft, später sind sie Hingucker und Schmusetier zugleich auf dem Kinderbett. Von unserer Sofakante würden wir sie aber auch nicht schubsen. Kissen in Form von Fischen und Regenbögen, in zwei verschiedenen Größen, je 45 Euro beziehungsweise um 53 Euro, von Oyoy.

Foto: 123moebel.de

Ein Bett zum Wohlfühlen

Das Bett nimmt meist einfach den meisten Raum im Kinderzimmer ein. Schön, wenn es dann zeitgleich nicht nur besonderen Design-, sondern auch unseren Sicherheitsansprüchen entspricht. Das halbhohe Bett „Popsicle“ von Flexa minimiert das Unfallrisiko, das leider all zu oft bei höheren Etagenbetten entsteht. Trotzdem bietet es Kindern den nötigen Rückzugsraum und das Gefühl einer kleinen, uneinnehmbaren Festung.

Besonders praktisch ist die Treppe mit integriertem Stauraum und die Möglichkeit das Bett durch exakt darunter passende Regale und Schränke zu ergänzen, um den Raum optimal zu nutzen. Um 1.300 Euro, von Flexa, über Kinderraeume.de.

 

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